Die Konstruktion unseres
Weidezeltes (Nachtrag vom Juni 2007)
Als
Basis diente ein Partyzelt 6 * 3 m.
In
die Seiten habe ich Windnetze von texas trading eingetackert.
Alle
Metallstützen haben wir mit Holzpfosten verstärkt. In den Boden haben wir
diese "Bodenhülsen", s. Photo, ca 60 cm tief eingeschlagen. Diese
hatte ich, ebenso wie die Pfosten, von Obi. Wir haben sie zur Sicherheit
verschraubt und die Metallstützen des Zeltes mit Kabelbinder am Holz
festgemacht. Außerdem haben wir oben und unten Querlatten angebracht, um die
Windnetze ordentlich befestigen zu können und dem ganzen mehr Stabilität zu
verleihen.
So
steht unser Zelt jetzt seit einem Jahr. Kyrill, der uns einzelne Weidepfosten
umknickte, hat ihm nichts angetan, die
teils heftigen Gewitterschauer und Sturmböen des letzten Jahres auch nicht. Unsere Pferde
scheuern sich manchmal an den Balken am Eingang, aber alles ist fest genug.
Da wir hier entweder West- oder Ostwind haben, haben wir das Zelt nach Nord
und Süd offen gelassen.
Über das Zeltdach haben wir noch Seile gespannt, damit der Wind es
nicht von unten anheben kann.
Das
schönste für die Pferde ist der Heusack, den wir bei schlechtem Wetter und
den ganzen Winter über in die Mitte gehängt haben, mit Löchern 4 * 4 cm.
Durch seine Bewegung bot er den Pferden stundenlang Beschäftigung.
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